Susanne Cardigan :: Jacquard-Jersey :: Right Direction

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Ich habe mir ja vor einigen Wochen einen Susanne Cardigan genäht. Ein sehr raffiniertes Schnittmuster, das auch meiner Mama sehr gut gefiel. Also habe ich ihn nun zum Geburtstag ein solche Jacke, ebenso in der kurzen Variante, genäht. Aus wunderschönstem Jacquard-Jersey von Albstoffe nach einem Design von Hamburger Liebe. Als ich dieses Right Direction-Muster bei den Biostoffen sah, wusste ich sofort, dass das die richtige Wahl für meine Mama ist.


Das ich den Stoff gewaschen in Händen hielt war ich einfach nur unglaublich begeistert. So ein toller Baumwollstoff, federleicht, extrem coole Struktur, bio und in Deutschland produziert. Die Vorderteile habe ich mit schwarzem Biojersey gefüttert, die raffinierten Taschen sind also außen auch schwarz. Die Innenseite des Stoffs würde außen zwar auch gut ausschauen, das geht bei dem Schnittmuster ja auch. Allerdings habe ich bei solchen Stoffen einfach größten Respekt vor dem Anbringen von Schrägband-Versäuberungen, dass ich aus Angst vor einem gewellten Saum lieber füttere. :)


Als ich den Susanne Cardigan dann anprobierte, war ich total begeistert! Dieser Stoff mit diesem Schnitt passte mir echt sehr gut und er fühlt sich getragen auch total gut an ... ich tat mir mit dem Verschenken wirklich schwer! Aber meiner Mama passt der Cardigan auch so gut, dass das so einfach seine Richtigkeit hat!


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Cardigan
Schnitt: Susanne Cardigan, kurze Version, von Compagnie M.
Stoffe: Jacquard-Jersey, Right Direction in grau, von Albstoffe, über biostoffe.at; Jersey schwarz, Lillestoff, ebenso über biostoffe.at

D wie Denim-Hosenrock

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Oder D wie "Das gibts doch nicht, ich bin zu spät!" für die #12lettersofhandmadefashion. Bis vorgestern hätten alle Beiträge bei Rapantinchen eintreffen sollen aber mein Denim-Hosenrock wurde nicht früher fertig und ich möchte ihn euch trotzdem unter dem Label #12lettersofhandmadefashion zeigen! Und gleichzeitig eine wunderbar passende FrauJosy nach einem der neuesten Sommerschnitte von fritzi&schnittreif.




Den superbequemen Hosenrock habe ich aus Denim Look Sweat in Navy von Nosh genäht, das ist wohl einer meiner allerliebsten Stoffe! Der Ursprungsschnitt ist aus dem Ottobre 7/2015 und eigentlich eine Sweat-Shorts. Ich habe die Beine veränlgert, ganz sanft nach außen verlaufen lassen, so dass ich nun einen Hosenrock in Bermudalänge habe.

Die Taschen (vorne zwei, hinten eine) sind einfach draufgesteppt, sodass die Innenseite des Stoffs an den Schnittkanten rausblinselt. Da ich kein wirklich passendes Bündchen in ausreichender Menge zuhause hatte, habe ich den Bund auch aus dem Denim Sweat genäht und einen Gummi eingezogen. Und ein Fake-Bindebändchen aus dem selben Sweat durch zwei Knopflöcher eingebunden.


Die Hose ist echt unglaublich bequem und geht von chic mit Bluse bis bequem und spielplatz- und wandertauglich zum Beispiel mit FrauJosy. Dieses sommerliche Trägershirt mit dem coolen Aufschlag am Ärmel liebe ich echt sehr! Und die Streifenspielereien aus dem superweichen Lebenkleidung-Bio-Jersey finde ich bei dieser Version echt super!

Übrigens: Bei Lebenskleidung kann man seit kurzem direkt bestellen!! Wie cool! Zwar nur in ganzen Metern aber durchaus zu besseren Preisen als in Shops von WiederverkäuferInnen. Da es mir aber ein Anliegen ist, auch bei lokalen Shops einzukaufen und ganze Laufmeter bei manchen Projekten auch ziemlich unpraktisch sind, kaufe ich z.B. Lebenskleidung-Stoffe auch bei den Biostoffen oder im Stoffsalon.


Ich freu mich auf die gesammelten #12lettersofhandmadefashion und werde schauen, ob ich mich doch noch dazuschummeln kann?! Jetzt wünsch ich euch ein schönes Sommerwochenende, machtses gut!


Edit: Hier gehts zur Collage der Ds und ich bin tatsächlich noch dabei! Danke! :)

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Hose
Schnitt: Gym&Sports Sweatshorts (verlängert, Infos dazu siehe oben), Ottobre 2/2015
Stoff: Denim Look College, navy, Nosh

Shirt:
Schnitt: FrauJosy von fritzi & schnittreif
Stoff:  Stretch Jersey, offwhite-schwarz von Lebenskleidung

Männershirt :: Walcheren

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Wir waren wandern und ich habe die Chance genutzt, endlich das Leiberl, das ich für M genäht habe, zu fotografieren. Wir sind entlang von Blumenwiesen gewandert, haben den Gipfel erreicht, oben übernachtet und sind ohne nass zu werden wieder gut runter gekommen. Sehr sehr schön!


Das Shirt ist nach dem Schnitt Walcheren von schnittreif entstanden. Der Schnitt ist schon etwas älter und ich war unsicher, ob das Leiberl nicht zu weit werden würde ... aber nach einigem Abmessen habe ich mich für die passende Größe entschieden und den Saum etwas länger gemacht, M ist ziemlich groß. Und was soll ich sagen - es ist super, passt gut und trägt sich super!


Ich finde die Schnittführung mit den Einsätzen auf der Schulter und bei den Ärmeln sehr cool! Vernäht habe ich zwei Jerseys aus dem :: stoffbüro :: in graumeliert und dunkelblau - eine sehr tolle Kombi. Und da Walcheren so gut passt, wird wohl noch ein gegengleiches Shirt entstehen, da gibts da noch die Reste! Wie praktisch!





 Kommt gut und _glück_lich in die neue Woche!



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Shirt
Schnitt: Shirt Walcheren von schnittreif (Werbung: Von schnittreif zur Verfügung gestellt)
Stoffe: Jersey Dunkelgrau meliert, Jersey tiefsee/dunkelblau aus dem :: stoffbüro ::

Sommerpyjama :: Lachsblassrosa

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Einen Sommerpyjama in lachsblassrosa? Klingt schrecklich, hab ich nie genäht! Er wurde nur leider zu einem solchen in der Waschmaschine! Ich könnte heulen!

Genäht habe ich eine supercoole Sachensuchershorts (ohne Taschen, weil ja Pyjama) aus naturfarbenem Bio-Frottee. Dazu passend ein Sommertop aus einem naturfarbenem Jersey mit schwarz-gelbem Muster von Art Gallery, mit schwarzen Bündchen. Ich fand diese Kombination soooo toll und sie passte J auch echt gut!


Ja und dann gab es diesen Waschunfall und nein, es waren nicht die roten Herzerlsocken, die ihr auf den Bildern sehen könnt! ;-)

Aber gut, es ist ein Pyjama, in der Nacht ist es dunkel und dem Buben gefällts auch in Lachsblassrosa. Das ist in diesem Fall ja fast das wichtigste, oder? 


Und nachdem der Pyjama sooo cool ist, entsteht gerade schon ein zweiter in orange. Da sollte das mit dem Verwaschen nicht so leicht passieren, zumindest nicht das Verwaschen des Pyjamas, haha!

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Hose
Schnitt:  Sachensuchershorts, Free-Book von Herzekleid/Fabelwald, Größe 104
Stoff: Bio-Strickfrottee von Lebenskleidung, gekauft bei den Biostoffen

Shirt
Schnitt: Sommertop, FreeBook von Klimperklein, Größe 104/110 
Stoff: Jersey von Art Gallery, schon vor längerer Zeit beim Stoffsalon gekauft, Bündchen aus meinem Fundus

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Sonnenhut Lilli :: Rot

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Ich muss gestehen, dass ich diese Sonnehüte mit Nackenschutz echt schrecklich finde. Also sie mögen superpraktisch sein, aber ich finde sie echt hässlich. Also gab es für J bisher Sonnenhüte nach dem kostenlosen, tollen Schnittmuster von Schnabelina und Michelmützen von Lillemo. Letztere werden echt unglaublich geliebt. Aber bei großer Sonneneinstrahlung finde ich es doch wichtig, dass der Nacken auch geschützt ist.

Kürzlich hat mir dann eine Freundin von einem Jersey-Sonnenhut von fritzi&schnittreif vorgeschwärmt, der mir bisher entgangen war. Sie meinte, alle Kinder lieben den Hut namens Lilli und ich fand ich auch gleich ziemlich toll! Der Hut hat hinten eine längere Krempe, welche den Nacken gut schützt, hübsch aussieht und in der Dimension weit entfernt von diesen schirchen Nackenschützen ist! ;-)


Also habe ich für J auch eine Lilli genäht und zwar aus chilirotem Flaméjersey von Nosh und roten Ringelchen von Frau Tulpe als Futter des Schirms. Er mag den Hut, derzeit ist die Beliebtheit aber noch nicht ganz so groß wie die der Michelmützen, aber das kann sich täglich ändern! ;-) Aber ich finde ihn toll und mein Bub schaut so lieb damit aus! Hachtz!

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Sonnenhut
Schnitt: Lilli von fritzi&schnittreif, Größe 3
Stoffe: Flamé-Jersey von Nosh, Ringelchen in rot von Frau Tulpe


Marillen-Schoko-Blechkuchen

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Zur bevorstehenden Marillensaison habe ich für euch heute ein Rezept für einen Marillen-Schoko-Blechkuchen! Schmeckt wirklich wirklich gut und ist auch recht schnell gebacken!

Quelle: Das Rezept habe ich irgendwo im Netz gefunden und etwas adaptiert. Leider finde ich die originale Quelle nicht mehr. Ziemlich blöd, aber ich würde das Rezept dennoch gerne mit euch teilen...